24. Februar 2014

Geocaching

Während der Projekttage trafen sich die Schatzsucher, um die moderne Art der Schnitzeljagd kennenzulernen.

Zuerst gab es neues Wissen zu erwerben. Es mussten Informationen über GPS und das Hobby Geocaching gesammelt, zu einem Plakat zusammengefasst und allen präsentiert werden. Im Anschluss wurden die ersten wohlschmeckenden Übungsschätze gesucht und auch fast alle gefunden.

Der zweite Tag begann mit der Suche einfacher Caches im Schlosspark. Alle trotzten der Kälte und die meisten Teams schlugen auch die richtigen Wege ein. Julius avancierte hier zum besten Finder auch der kleinsten Schätze – Nanocache genannt.

Nach einer dringend zum Aufwärmen benötigten Pause wurde ein Multicache in Angriff genommen, bei dem man an jedem Fundort die Koordinaten des nächsten Punktes findet. Diese Variante begeisterte viele, so dass bis zum Zielpunkt durchgehalten wurde, obwohl die Zeit schon weit fortgeschritten war und der Cache nicht mehr gefunden wurde. Das wollten einige Schatzsucher am Nachmittag noch ändern.

 

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